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Für Berater

Komplexe Probleme in der Praxis thematisch strukturiert sowie kreativ und selbstorganisiert lösen.

INTENSIV-KURS 3-tägig



Zielgruppe

Unternehmensberater, moderierende Anwender (Coaches), Führungs- und Nachwuchskräfte, Unternehmer, Studenten der Wirtschaftswissenschaften.

Man lernt, was man tut.

Planspiele und Managementsimulationen eignen sich besonders gut, wenn es darum geht, das vorhandene Wissen in praxisbezogenen Situationen einzuüben. Die Vorteile im Vergleich zur Realität liegen bei solchen Tools in der einfachen Wiederholbarkeit von Übungen, dem fundierten Feedback der professionellen Betreuer zu den getroffenen Entscheiden und der Gefahrenlosigkeit der getroffenen Massnahmen (man kann auch mal mutige Entscheide treffen, ohne dass es gleich verheerende Folgen hat).

Das Learning-by-doing-Prinzip funktioniert nicht mehr nur allein, sondern benötigt gewisse „Verstärker“, die den Lernerfolg sichtbar steigern. Dabei geht es um die omnisensorische Vermittlung von Wissen (affektiv, kognitiv, lokomotiv und haptisch), um den theoretischen Input des Planspiels praktisch und multisensual erlebbar zu gestalten.

Unser Seminar liefert Ihnen Tools und Methoden, mit denen Sie in der Praxis komplexe Probleme thematisch strukturiert aufbereiten sowie kreativ und selbstorganisiert moderieren.

Unternehmerisches Denken und Handeln erleben

In Unternehmen sind die Folgen gefällter Entscheidungen nicht immer sofort sichtbar. Die Anwendung von Unternehmensplanspielen lassen Sie diese Folgen jedoch simulativ in sicherer Umgebung und in einem gestrafften Zeitrahmen erfahren. Dadurch gelingt es Ihnen auf „spielerische“ Weise, Verständnis für unternehmerisches Denken und Handeln zu entwickeln sowie vorhandenes Wissen zu vertiefen.

So ist ein bewusster und systematischer Umgang mit Chancen und Risiken für den Unternehmer in der heutigen Zeit ein entscheidender Wettbewerbsfaktor.

Tatsache ist jedoch, dass in Zeiten des extrem schnellen Informationsflusses und des kontinuierlichen Wandels von den Entscheidern in Unternehmen abverlangt wird, große Mengen an Daten und Fakten aufzunehmen, diese auszuwerten sowie unter Druck richtig zu entscheiden, auch wenn Zweifel oder Risiken die Entscheidung belasten. 


Wie können Sie zur Lösung dieses Dilemmas beitragen? Ein Exkurs in die Funktionsweise unseres Gehirns gibt Aufschluss für die weitere Methodik:

Der Mensch nimmt Informationen aus der Umwelt über seine 5 Sinne wahr. Texte, Bilder, Sprache, Zuhören, Anfassen und Ausprobieren sind wesentlich für anwendbares Wissen, Kompetenz und sichere  Entscheidungen.

Je nach sensorischer Ausprägung und Wiederholung von Informationen legt unser Gehirn das Wis­sen zuerst im Arbeitsspeicher (Kurzzeitgedächtnis) und dann im Langzeitgedächtnis ab. Dabei sind Bildinformationen für den Mensch zur schnellen Beurteilung von Situationen, große Mengen an Daten und Fakten entscheidend. 

Unser Gehirn sucht dabei nach Bekanntem, doch nicht alles ist bekannt. Intuitiv wird in Bruchteilen von Sekunden nach inneren Bildern, Wissen und Erfahrungen gesucht, die dann zum Urteil über die vorliegende Situation/ Information führt „passt“ oder „passt nicht“. Was nicht bekannt ist, wird interpretiert bzw. geht keine sinnvolle Verbindung mit vorhandenem Wissen ein.

Dabei arbeitet unser Gehirn ständig in den Grenzen von Rationalität und Intuition, um mit dem begrenzten Wissen und in wenig Zeit zu guten Lösungen zu kommen. Die Wissenschaft spricht dabei von Heuristik. Mit Heuristik wird der Vorgang bezeichnet, dass sich der Mensch bei der Einschätzung einer Situation nicht die gesamte Situation betrachtet, sondern durch die Auswahl bestimmter Teile zu einer vereinfachten Einschätzung kommt. Das geschieht unbewusst (vgl. wikipedia).

Das Risiko des Scheiterns in Organisationen steigt, wenn von der Führung zu wenig bildhaft kommuniziert wird. Ist die bildhafte Übertragung der Information nicht klar und eindeutig genug, interpretiert der Mensch das Bild individuell (Konstruktivismus). Selbststeuernde und problemlösende Kräfte der Mitarbeiter entfalten sich zu dem angestrebten Bild (Vision) nur begrenzt.

Welche Lösungen gibt es aus diesem Dilemma nach dem Exkurs zum Gehirn?

BILDER, denn ein BILD sagt mehr als tausend Worte.

Führungskräfte beflügeln ihre Zuhörer (Mitarbeiter), wenn sie diese als Zuschauer verstehen, die den Film ihrer Schilderung (Strategieziele) verstehen.

Hilfreich und sehr oft notwendig sind spezielle Trainings und Lernkurse mit Planspielen für Führungskräfte, Nachwuchskräfte und auch Existenzgründer, die für ihren Erfolg das Thema der Kommunikation als maßgeblich entdeckt haben.



Wie aber soll das gehen?

Geschulte Berater beherrschen kognitive, emotionale und praktische Trainingsmethoden, die für eine erfolgreiche Interaktion zwischen den Beteiligten in Unternehmen das bildhafte Verständnis hervorbringen. Dabei kommt es auf den richtigen Einsatz der kommunikativen Mittel an,  mit denen mehr Wissen, Orientierung und Lösungskompetenz gewonnen wird.

Eine Lösung bietet das CRE@KT-System.

Es ist speziell für Berater konzipiert, die gegenüber ihren Auftraggebern (Führungskräfte) in einer Situations-, Umfeld-, Rollen- und Faktenanalyse beratend mitwirken, um bestehende Chancen und Risiken bei der Erfüllung der Strategieziele zu identifizieren. Das CRE@KT-System visualisiert und simuliert mit seinem Tool gedankliche Prozesse, die insbesondere im KMU von Systembedeutung sind.  Das Medium zur Visualisierung sind die Management-Cards und das Konvergenz-Tableau. Auf überflüssige Informationen wird gezielt verzichtet. Alles Wesentliche, was zur Ermittlung der Chancen und Risiken (Risikoinventur) in KMU anbelangt, wird innerhalb eines grafisch strukturierten Ordnungsrahmens sichtbar gemacht. Die Anforderungen im Unternehmen werden so sehr schnell identifiziert. Strategisch relevante Einflussfaktoren und kom­plexe Zusammenhänge werden aus unterschiedlichen Perspektiven (BSC) in Szene gesetzt, zueinander in Beziehung gebracht und sind so nachvollziehbar. Der Entscheidungsprozess wird mit den Management-Cards und dem Konvergenz-Tableau gesteuert.

Der Berater ist dabei der „Steuermann und Moderator“ im Prozess. Durch die halbstandardisierten Fragestellungen gelangt die Führungskraft zu den Themenschwerpunkten, die für die Veränderungen im Unternehmen mit besonderen Chancen oder Risiken verbunden sind. Die Antworten zu den Themenfragestellungen gewinnt die Führungskraft überwiegend heuristisch.

Methodik

Laterales Denken generiert Ideen für die Herausarbeitung denkbarer Entscheidungsrichtungen.

Zusatznutzen 1

Die Ausbildung zur Anwendung des selbststeuernden Analyseinstruments (CRE@KT-System) im Rahmen der Anwenderwerkstatt befähigt die Teilnehmer zur Erfüllung der  Norm ISO 31000 (Phase zur Risikoidentifikation).

Referenzkunden

Führungskräfte der IHK, KDT, EGC, LASA, BTU-Cottbus, Hochschule Lausitz

Zusatznutzen 2

Nutzen Sie die Bildungsprämie von 500 Euro zu den Kursgebühren!  Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info

Rechte
Logic Train hat die alleinigen Rechte am CRE@KT System und vertreibt das Tool mit den Management Cards, Konvergenz-Tableau und die Berater-Lizenzen.

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